Machen Sie mit beim Race for Refugees!

Millionen von Menschen auf der ganzen Welt haben durch Krieg oder Katastrophen alles verloren. Mit unserem Race for Refugees sammeln wir Geld, um ihnen zu helfen. In Etappen radeln wir über die ganze Welt, durch alle Länder, in denen ZOA arbeitet. Diese Reise wird über 70.000 Kilometer lang. Radeln auch Sie mit?

 

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Rad fahren, Laufen, Mountainbiken, Schwimmen, Wandern, Steppen...alles ist möglich. Wählen Sie Ihre eigene Sportart aus, nehmen Sie am Rennen teil und lassen Sie sich dafür sponsern. Oder unterstützen Sie diese Aktion mit einer Spende.

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„Jeder Kilometer zählt - die Not in Syrien ist groß!“

01-03-2021 | 12:10 Stunde
Auf Rollschuhen, Rennrädern, zu Fuß oder beim Laufen: Die gesamte Familie Leeftink aus Barendrecht nimmt unter dem Namen SYRI-LANDI mit Begeisterung am Race for Refugees teil. Ihre Wurzeln liegen in Syrien. Sie wissen besser als jeder andere, wie es ist, alles hinter sich zu lassen: „Es ist hart, sehr hart. Wir vermissen unsere Familie sehr.“ „Ich werde so viel wie möglich Rollschuh fahren und Runden laufen“, sagt die 15-jährige Natalie, die älteste Tochter der Familie Leeftink. „ZOA hilft Flüchtlingen und dabei möchte ich sie unterstützen.“ Ihr Bruder Daniël (13) stimmt ihr zu: „Ich fahre gerne Rollschuh und Rad. Es bringt mich in Bewegung und ich tue außerdem etwas für einen guten Zweck.“ Auch die kleine Maxime (7) fährt gerne Rad oder geht mit Papa Martijn spazieren. „Manchmal fahre ich mit ihm mit dem Fahrrad zur Arbeit“. Und das ist eine ganz schöne Strecke für ihn: 10 Kilometer hin und 10 Kilometer zurück.   „Wir mussten auch alles zurücklassen: unsere Familie, Freunde, Schule, unser Zuhause und unsere Arbeit“   Wurzeln in SyrienDie Familie Leeftink hat ihre Wurzeln in Syrien. Martijn: „Ich habe Kinda dort kennengelernt, sie geheiratet, und Natalie und Daniël wurden dort geboren. Im Jahr 2012 brach der Bürgerkrieg in Syrien aus. Wir mussten nicht fliehen, aber wir mussten unser ganzes Leben zurücklassen, weil es nicht sicher war: unsere Familie, unser Zuhause, unsere Arbeit und die Schule der Kinder, ihre Freunde, Cousins und Cousinen.“ Irgendwie summiert sich das: „Es ist sehr schwer, sehr schmerzhaft, immer noch. Ich vermisse meinen Vater und meine Mutter am meisten. Aber ich vermisse zum Beispiel auch meine Sprache. Es ist so schön, sich in einer Sprache ausdrücken zu können, die einem so gut liegt.“ Martijn: „Eigentlich leben wir in zwei Welten. Wir vermissen Syrien und unsere Familie sehr, aber in der Zwischenzeit versuchen wir, uns hier ein Leben aufzubauen.“ Enormer BedorfWeil Kinda und Martijn noch Kontakt zu ihrer syrischen Familie und ihren Freunden haben, wissen sie, dass die Situation dort katastrophal ist. „Mein Vater und ein Pastor einer örtlichen Kirche helfen den Vertriebenen in ihrer Heimatstadt. Aber das ist sehr schwierig. Grundlegende Dinge wie sauberes Trinkwasser, Brot oder Elektrizität sind fast nicht vorhanden oder unbezahlbar. Der Bedarf ist enorm. Wir sind daher froh, dass ZOA in Syrien präsent ist und versucht, so viel Hilfe wie möglich zu leisten. Wenn wir von den Niederlanden aus durch Wandern, Laufen, Inlineskaten oder Radfahren einen Beitrag leisten können, tun wir das gerne!“ Weltweit haben Millionen von Menschen durch Krieg oder Katastrophen alles verloren. Mit dem Race for Refugees reisen wir virtuell um die Welt, um Geld zu sammeln, um ihnen zu helfen. Melden Sie sich jetzt als Team an und setzen Sie sich für Flüchtlinge weltweit ein!